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1730 - 1735
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Studium in Leipzig und Erlangung des Doktortitels für Medizin.
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1735
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Berufung durch die Zarin Anna Iwanowna nach Moskau, um dort einen medizinischen Garten anzulegen und Kräuterkunde zu lehren.
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1735
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Der holländische Botaniker Jan Frederik Gronovius benennt eine Pflanzengattung aus Südafrika nach Traugott Gerber: die Gerbera.
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1739 - 1742
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Gerber wird Leiter mehrerer botanischer Expeditionen in Russland.
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1742
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Gerber ist Feldarzt der russischen Armee in Finnland.
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1743
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Bisher letztes sicheres Lebenszeichen: ein Brief vom 1. Februar 1743 aus Wyborg in Russland an Dr. Albrecht von Haller in Göttingen.
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1888
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Die ersten lebenden Gerbera-Pflanzen kommen von Südafrika nach Europa.
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1998
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Die Gemeinde Zodel erhält durch den Gerberazüchter Peter Ambrosius aus Marbach erste Erkenntnisse vom Wirken Traugott Gerbers.
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2002
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Die Traugott-Gerber-Gesellschaft wird in Zodel gegründet. Eine ständige Ausstellung über Traugott Gerber und die Gerbera wird eröffnet. Sie soll den Grundstock für das das Traugott-Gerber-Museum in Zodel bilden.
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